Tierisch helfen - Tiervermittlung Bayern
 
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...die Antwort auf viele Fragen....




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Wenn sie der Besitzer eines Hundes der Kategorie für gefährliche Rassen sind und sie außerdem ein Kleinkind haben, nehmen sie das als Warnung.

Lassen sie ihren Hund unter keinen Umständen mit dem Kind unbeaufsichtigt allein.

Ein kleiner Augenblick reichte aus, dass Folgendes geschah - siehe Foto:

 

 
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Er ist eben mein Hund

 

aus dem englischen Originaltitel: “He’s my dog”

 

Verfasser: Gene Hill

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Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt,
mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.
Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe,
all das sagt mir tausendmal,
daß ich der einzige Grund seines Daseins bin. Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zu lachen.
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zu Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich

 

Ohne ihn bin ich ein Mensch unter vielen.
Mit ihm bin ich stark.

Er ist die Treue selbst.

Er lehrt mich die Bedeutung der Hingabe.

 

Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.Er lehrt mich verstehen, wo vorher meine Ignoranz war.

 

Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
Seine Gegenwart schützt mich

vor Dunkelheit und Unbekanntem.

 

Er versprach auf mich zu warten, wann und wo auch immer,
denn ich könnte ihn ja brauchen.

 

Und ich brauche ihn - wie schon immer.

Er ist eben mein Hund.

 


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DA GUCKST DU WA ?
Dramatischer Blick - MyVideo

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WIE KONNTEST DU

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby" und obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich etwas anstellte, hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest : "Wie konntest du ?!" Aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt. Als du im Studium viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand es immer, und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an all die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühtstück gab's für mich immer was vom Schinken, aber nicht zu viel, das ist für Hunde ungesund ! Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, ald du endlich "deinen" Partner fandest. Zwar kein Hundefreund, aber ich respektierte deine Wahl. Ich war glücklich, weil du glücklich warst ! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen und ich wurde ihr Freund. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackeligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen weil deine so selten wurden. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst. Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema. Ich war früher "dein Fellnäschen" und bin heute "nur ein Hund". Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. - Obwohl einmal ich deine Familie war. Die Autofahrt machte Spass, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spass zu Ende. Es roch nach Katzen und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie : "Nein, nein nehmt mir meinen Hund nicht weg !"
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine Leine wieder mitzunehmen. Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.
Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise : "Wie konntest du ?" Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zulies. Wir bekamen gute reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurückkämest, und mich hier rausholen würdest. Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde... bei dir zu Hause... Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Zwinger vorbei ging, presste ich bittend meine Schnauze durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte ? Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte ? Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süssen kleinen knuddeligen Welpen aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf. Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seeliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der gefangenen der
Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der
Frau und murmelte : "Wie konntest du ?" Möglicherweise verstand sie mein letztes leises Jaulen, denn sie sagte : "Es tut mir leid !" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität widerfährt....

Einige Worte des Autors :
Wenn "Wie konntest du" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.

Jim Willis


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"INTERNET-SUCHANZEIGE"

AUFGEPASST !!! 

Schweren Herzens muß ich mich von meinem 6 Monate alten Kleinkind trennen, denn leider hat mich mein Mann verlassen (was ja absehbar war...) und ich fühle mich mit zwei Hunden und einem Kleinkind leider überfordert ! Erschwerend hinzu kommt, dass wir in Kürze in eine Wohnung ziehen, in der Kleinkinder nicht erlaubt sind und ich mich lieber vom Kind trenne als dass ich eine Wohnung suche, in der Kinder erlaubt sind... Außerdem hat meine fast erwachsene Tochter leider das Interesse an ihrem Geschwisterchen verloren, obwohl ich dieses ja nur wegen ihr „angeschafft“ hab ! Ich suche daher ein wirklich gutes zu Hause für unseren kleinen Racker, es würde mir leid tun, ihn in ein Kinderheim bringen zu müssen !

Abzugeben mit sämtlichen Zubehör und kostenlos – denn es soll ja schnell gehen !


DIESE ANZEIGE IST ALL DENEN GEWIDMET, DIE SICH EIN LEBEWESEN ANSCHAFFEN, OHNE VORHER DARÜBER NACHZUDENKEN OB SIE AUCH EIN LEBEN LANG DAFÜR SORGEN WOLLEN !!!

ICH BIN ES LEID, HIER TAGTÄGLICH AUF DUTZENDE VON ANZEIGEN ZU STOSSEN, IN DENEN LEBEWESEN LEICHTFERTIG ABGESCHOBEN WERDEN UNTER RECHTFERTIGENDEN GRÜNDEN, DIE EIN MENSCH WIE ICH NICHT NACHVOLLZIEHEN KANN !

DESHALB : DENKT BITTE VOR DER ANSCHAFFUNG NACH, OB ES DIE RICHTIGE ENTSCHEIDUNG IST FÜR EIN LEBEN LANG !!!

AUCH WENN ES „NUR“ EIN TIER IST !!!

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Things that make me go "hmmmm"
oder
Dinge über die ich mich unheimlich ärgere....

Leute, ich muß das jetzt los werden !!! Ich muß einfach Dampf ablassen und da ich kein Tagebuch führe, muß eben meine hp dazu dienen - und vielleicht amüsiert sich der ein oder andere ja darüber ;o)

Kürzlich vermittelten wir einen Hund - so wie wir glaubten, in gute Hände... Diese Leute wollten diesen Hund UNBEDINGT haben und waren dann auch überglücklich, ihn zu bekommen...
so weit so gut
nach ein paar Wochen - ich glaub es waren so ca.3 - erreichte uns ein Anruf : Der Hund muß SOFORT wieder weg ! Am Besten schon gestern !
Leute ! Ihr werdet es kaum glauben aber auch Tierschützer haben Verständnis (manchmal leider zu viel !) für unvorhergesehene Ereignisse, die das Behalten eines Tieres unmöglich machen, aber wir haben absolut KEIN Verständnis dafür, angelogen zu werden indem man uns erzählt, der Hund hätte Eigenschaften (über die wir die neuen Besitzer auch in Kenntnis setzten und die zum Zeitpunkt der Adoption absolut kein Problem darstellten...) und man könne ihn deshalb nicht behalten und er müsse schnellstens weg - egal wohin !!!
Aber was tut man als engagierter Tierschützer zum Wohle des Tieres Man reißt sich - Entschuldigung - den A....auf, um eine Lösung zu finden im Interesse aller Beteiligten ! Und manchmal meint es das Schicksal dann auch zum Glück gut mit uns und wie durch ein Wunder meldet sich jemand (wirklich GUTES !!!) und adoptiert diesen ach so unmöglichen Köter - leider nur mit dem Handicap, dass er nicht gleich "ums Eck" vom alten zu Hause des Tieres wohnt...
so weit so gut
da ja der Hund SOFORT sein altes zu Hause verlassen muß, ist dann das "Herrchen" auch bereit dazu, dem neuen Frauchen ein Stück entgegen zu fahren - damit das alles schneller geht und den Hund auch schnellstens los bekommt...
und als verständnisvoller Vermittler erklärt man sich dazu bereit, sich an den Benzinkosten zu beteiligen...
und jetzt kommt's ganz dicke :
mit welcher Dreistigkeit erlaubt sich dann das alte Herrchen bitteschön uns eine dermaßen überhöhte Benzin-Rechnung vorzulegen und fordert die komplette Begleichung dieser
Anzunehmen dass er sich wohl verfahren hatte und mindestens viermal den Tank füllen mußte bevor er wieder zu Hause ankam
ICH würde diesem Herrn keinen Cent von seiner bescheuerten Benzinrechnung bezahlen !!! Aber so wie ich meine Mitstreiterin kenne, wird sie wohl - gutherzig wie sie ist - wahrscheinlich die Rechnung bezahlen, zumindest einen großen Teil davon (
Grrrrrr.........
Dieser Anruf heute morgen regte mich dermaßen auf, dass ich einen leichten Asthma-Anfall bekam !

manchmal bin ich einfach nur sprachlos und dann bleibt mir die Luft weg (


und Hunde können doch reden !


Sprechende Hunde - MyVideo
 
   
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